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Tipps zur Haarpflege und zum Styling

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Haarpflege

Haarpflege

Wie wertvoll die eigenen Haare sind, merken die meisten Menschen erst, wenn sich das Kopfhaar lichtet, spröde und ausgelaugt wirkt, keinen Glanz mehr vorweisen kann oder strohig herunter hängt. Es ist alles eine Frage der richtigen Pflege und des sorgsamen Stylings. Zu viel ist genauso falsch wie zu wenig. Das richtige Maß und die richtigen Pflegeprodukte zeigen ihren Effekt. Beim Styling kann auch mal auf die chemischen Produkte verzichtet werden, Accessoires peppen die Frisur auf und zaubern raffinierte Looks. Hier finden sich ausgewählte Tipps zur Haarpflege und dem Styling, die dem Haar auf die Sprünge helfen.

Bürsten und Kämme sind das A und O der täglichen Pflege
Wir gebrauchen sie jedem Tag wie selbstverständlich und dennoch sehen die meisten Bürsten und Kämme aus, als wären sie schon hundert Jahre alt - Verstopft mit Haaren, abgebrochenen Zinken oder ausgefallenen Borsten. Wer Wert auf eine schöne Haarpracht legt, der sollte bei Bürsten und Kämmen anfangen. Denn wie sagt ein altes Sprichwort so treffend: „ Wie der Herr, so´s Geschirr“

Naturborsten bitte zum Bürsten

Zum Entwirren und Glätten sind Bürsten und Kämme unerlässlich. Zudem entfernen sie Staub und groben Schmutz aus den Haaren, der sonst zu Ablagerungen führt und das Haar unnötig beschwert. Eine Haarbürste hält viele Jahre, wenn sie aus qualitativen Borsten gefertigt ist. Metall- oder Kunststoffborsten sind nicht zu empfehlen, da sie oftmals in den Haaren hängen bleiben und so für unnötige Knoten, Haarrisse und Haarbruch sorgen. Bürsten, die über glatte Naturborsten mit abgerundeten Spitzen verfügen, sind die beste Wahl. Neben der leichten Kämmbarkeit, massieren sie die Kopfhaut und regen so die Durchblutung an. Das Styling mit der Rundbürste während dem Föhnen ist sehr beliebt. Im Handel finden sich Rundbürsten mit unterschiedlichem Durchmesser, entscheidend ist, ob das Endergebnis glatt, mit sanften Wellen oder üppigen Locken ausfallen soll.

Kämme für alle Fälle
Zum Entwirren von langen Haaren eignen sich grobzinkige Kämme, das Haar wird Strähne für Strähne gekämmt. Auch wenn feuchtes Haar empfindlicher ist, so empfiehlt sich das Aufkämmen der Haare vor dem Föhnen, damit die Luft die Haare optimal erreicht. Mit wirren Haaren gestaltet sich der Trocknungsvorgang bedeutend länger, durch die Föhnluft verhaken sich die Haare zusätzlich. Die Folge sind dicke Knoten, das Kämmen der trockenen Haare wird zu einer regelrechten Tortur. Der Toupierkamm mit seinen schmalen Zacken ist für ein voluminöses Styling die richtige Wahl. Allerdings ist bei längeren Haaren zu beachten, dass sich die Strähnen durch das Toupieren ineinander verhaken können und hinterher schwer wieder aufzukämmen sind. Kommen dann noch Stylingmittel hinzu, kann das ein schmerzhafter Prozess werden.

Waschtag auch für die Haar-Utensilien

In Bürsten und Kämmen sammeln sich Tag für Tag der unsichtbare Schmutz und Staub der Haare sowie die Reste von Stylingpräparaten. Alle 14 Tage ist daher das Auswaschen der Utensilien angesagt. In einer warmen Shampoolauge funktioniert das am besten. Bürsten und Kämme sollten darin für eine halbe Stunde eingelegt werden, anschließend werden die Borsten und Zacken mit einer Nagelbürste gereinigt. Unter kaltem Wasser abspülen, in ein Gästehandtuch einwickeln, kurz frottieren und dann an der Luft trocknen lassen - schon sind die guten Stücke wieder bereit für ihre haarigen Aufgaben. Wer lange Haare hat, findet in der Bürste fast täglich jede Menge Haare. Das ist ganz normal und kein Grund zur Besorgnis. Am besten werden diese gleich mit dem Kamm „ausgestrichen“. Ansonsten kommt die Bürste nur schwerfällig durch die langen Haare und haftet schlecht.

Haare reinigen - Wie, wie oft, mit welchen Produkten?
Es ist ein Ammenmärchen, dass die Haare jeden Tag gewaschen werden müssen. Schon gar nicht mit Shampoo. Die Asiatinnen, die für ihr dichtes, robustes und glanzvolles Haar bekannt sind, waschen ihr Haar zwar häufig, aber nicht jeden Tag mit Shampoo. Sie reinigen es unter fließendem Wasser und benutzen im Anschluss Spülungen oder Haarpackungen aus natürlichen Essenzen.

Optimale Abstimmung der Reinigungs- und Pflegeprodukte auf den Haartyp
Nun fehlen uns allerdings die Zeit, die Muße und vielfach auch das Wissen um die stärkenden Naturmittel, die selbst zubereitet werden. Die im Handel angebotenen Haarpflegeprodukte sind oftmals eine Mischung aus Chemie und Natur. Also was tun? Die beste Empfehlung lautet hier: Nach dem eigenen Haartyp gehen. Fettiges, trockenes, schuppiges oder normales Haar, langes oder kurzes Haar? Auf den jeweiligen Haartyp sollten die entsprechenden Pflegeprodukte abgestimmt sein. Effektive Shampoos, Spülungen und Haarkuren wirken und das häufige Haarewaschen kann eingegrenzt werden. Die Produkte sollten alle aus einer Serie stammen, denn dann sind sie optimal aufeinander abgestimmt. Wer sich für bestimmte Pflegeprodukte entschieden hat, sollte dabei bleiben, denn auch für das Haar ist es Stress pur, wenn es sich dauernd an neue Zusammensetzungen gewöhnen muss.

Tipps für schnell fettende Haare
Fettige Haare bedeuten nicht zwangsläufig das tägliche Shampoonieren. Es gibt zahlreiche Präparate, die das Nachfetten der Kopfhaut regulieren. Haarwasser oder Trockenshampoo zum Ausbürsten sind weniger strapazierend für das Haar und trocknen die Kopfhaut nicht so stark aus. Zwischendurch angewendet, sorgen sie für schnelle Frische auf dem Kopf. Ebenso ist es mit dem leidigen Übel Schuppen. Ein wirksames Präparat, das meistens ein paar Euro mehr kostet, dämmt den weißen Schnee auf der Kopfhaut dauerhaft ein. Tägliches Waschen verstärkt die Schuppenbildung zusätzlich.

Schneller Frischekick für Haare mit Pony
Keine Zeit mehr, die Haare zu waschen? Dann tut es auch der Pferdeschwanz mit frisch gewaschenem Pony. Die Haare ausbürsten und zu einem Zopf binden. Nur den Pony vorne mit Shampoo schnell durchwaschen und anschließend föhnen. Seitenpartien und Hinterkopf mit Gel glatt streichen und einen eng anliegenden Pferdeschwanz binden, kordeln und am Hinterkopf feststecken. Mit dünnen Haarbändern verzieren.

Weniger ist Mehr für den Glanz
Fehlender Glanz im Haar kann viele Ursachen haben. Strapazierte Haare, eine ausgelaugte Kopfhaut, organische Störungen, Vitamin- und Mineralstoffmangel. Die Wirksamkeit von Glanzshampoos und Glanzspülungen ist daher relativ. Das Übel muss an der Wurzel gepackt werden. Oft hilft schon ein einfaches Mittel: Eine Weile auf Stylingmaßnahmen und Präparate verzichten, um dem Haar eine Erholungspause zu gönnen.

Haare trocknen - Am besten an der frischen Luft
Die Haare an der Luft zu trocknen, ist das Gesündeste, aber im Winter und bei längeren Haaren kommt dann doch der Föhn zum Einsatz. Auch vor dem Styling mit Lockenstab, Heizwicklern oder Glätteisen sollte das Haar gut angetrocknet sein. 20 cm Abstand zwischen Föhn und Haar sollten eingehalten werden, damit die Haare nicht verbrennen. Es muss auch nicht immer die Heißluft sein, mit der das Haar getrocknet wird. Bei modernen Föhngeräten kann die Trocknung in verschiedenen Wärme-Stufen erfolgen.

Keine ziepende Angelegenheiten mehr
Das Haar sollte nach dem Waschen und vor dem Trocknen gut aufgekämmt sein, damit die Föhnluft die Haare besser erreicht und es nicht zu dicken Knoten kommt. Damit sich das Kämmen besonders bei längeren, stufigen Haaren in Grenzen hält, eignet sich eine Kur zum Aufsprühen. Sie macht das Haar geschmeidig, Bürste und Kamm gleiten sanfter und leichter durch.

Haare föhnen mit Bedacht
Wird das Haar über eine Rundbürste geföhnt, empfehlen sich Schaumfestiger oder Föhnlotionen, die vor dem Föhnen in das Haar eingearbeitet werden. Sie machen das Haar leichter frisierbar und schützen gleichzeitig vor heißer Luft. In kleinere Partien abgeteilt, trocknet das Haar schneller und die Frisur erhält mehr Spannkraft. Einige Angestellte in Friseursalons machen vor, wie man es auf keinen Fall machen sollte: Sie halten den Föhn direkt auf Ansatz und Haare, während sie mit der Rundbürste stylen. Das schadet extrem und verbrennt die Haare. Nicht selten strömt auch ein verkohlter Geruch in die Nase. In solch einem Fall auf gar keinen Fall ruhig auf dem Stühlchen leiden, sondern direkt protestieren. So was geht nämlich gar nicht und gerade Friseure sollten das wissen. Leider ist es oftmals ein Zeitproblem, da weitere Kunden warten und es schnell voran gehen muss. Doch als Kunde muss man sich das der eigenen Haare zuliebe nicht gefallen lassen und schließlich wird auch für das Föhnen und Styling bezahlt.

Trockenhauben für zarte Locken
Föhnen erfordert bei Lockenfrisuren viel Zeit, ob es sich nun um das Föhnen mit der Rundbürste handelt oder das Trocknen von herkömmlichen Lockenwicklern ohne Heizfunktion. Die gute, alte Trockenhaube im modernen Gewand erledigt diese Arbeit, ohne dass Frauen ins Schwitzen kommen. Unter der Haube lässt sich entspannen, ein gutes Buch lesen oder Frau kann sich ankleiden und andere Dinge erledigen, denn die leichte und innovative Konstruktion lässt viel Bewegungsfreiheit. Unterschiedliche Temperatureinstellungen können auf das Haar abgestimmt werden, eine Kaltstufe wie beim Föhn kühlt das Haar herunter, fixiert die Frisur und macht das Haar weniger empfindlich für das sich direkt anschließende Styling. Besonders schonend trocknen Hauben mit Ionen-Technologie. Hauchfeine Ionen legen sich um das Haar, versorgen es mit Nährstoffen und bieten ein besonders Schutzschild vor Hitze. Das Haar wird leichter kämmbar und zeigt sich glänzend.


Volumen ins Haar

Bauschige, voluminöse Haare sind zu vielen Partyanlässen gefragt. Nicht nur, dass Frau dadurch bedeutend glamouröser wirkt, sie wächst auch unsichtbar um einige Zentimeter. Um eindrucksvolles „Big Hair“ zu zaubern, braucht es mindestens kinnlanges, besser noch schulterlanges Haar, das durchgestuft ist. Mit Wicklern und einem guten Toupierkamm lässt sich die Fülle leicht realisieren.

Stylingpuder für Sofort-Volumen
Platte Haare, aber ein wichtiges Date steht an? Meistens ist zuviel Talg schuld daran, wenn die Haare herunterhängen. Stylingpuder heißt die Lösung, wenn das Haar nicht gewaschen werden kann. Es wirkt wie das bekannte Trockenshampoo, wird aber nur in den Ansatz einmassiert. Auch Meersalz in der Sprühflasche verhilft zu mehr Volumen, wenn es schnell gehen soll. Einfach vom Ansatz bis in die Spitzen aufsprühen und anschließend die Haare gut durchkneten.

Toupieren oder Lockenzange
Glattes, stufiges Haar, das über die Ohren reicht, lässt sich mit einen Toupierkamm aufplustern. Der Ansatz, ca. 5 cm, wird toupiert und direkt mit Haarspray fixiert. Anschließend das Haar vorsichtig mit einer weichen Bürste in Form bringen und das Finish stylen. Schonender und für Ungeübte die leichte Wahl ist eine Lockenzange, mit der die Haare am Ansatz in großzügige Wellen gelegt werden. Direkt nach dem Ausrollen mit Haarlack fixieren und nach einer Abkühlphase mit einer weichen Bürste auflockern.

Locken für mehr Volumen
Frisch gewaschenes Haar wehrt sich oft gegen Stylingmaßnahmen aller Art. Volumenschaum im handtuchtrockenen Haar sorgt für mehr Griffigkeit. Nachdem die Haare fast trocken geföhnt sind, werden sie straff auf dicke Wickler gedreht. Am schnellsten geht es mit Heizwicklern. Die glatte Struktur der Wickler behandelt das Haar schonender als z.B. Klettwickler. Mit dem Eindrehen wird am Oberkopf begonnen, dann folgen die Seiten. Für die unteren Haare sind mittelgroße und kleine Wickler gefragt. Um dem Ansatz einen perfekten Stand zu verleihen, ist darauf zu achten, dass die Haare im rechten Winkel zur Kopfhaut aufgerollt werden. Während sich nun die Locken in den Heizwicklern bilden, kann Frau noch einmal das Outfit überprüfen oder letzte Hand an das Make-Up legen. Die Wickler werden anschließend langsam ausgerollt, die Haare sollten vor dem weiteren Styling erst vollständig auskühlen. Wer normale Wickler verwendet, nimmt einen Föhn mit Kaltstufe und Diffusoraufsatz zur Hand. Nach dem Ausrollen die Haare kopfüber kräftig bürsten und Haarspray auftragen. In Form über Kopf werfen und das Deckhaar leicht mit den Händen zurechtrücken - fertig ist die Diva.

Kleine Kringel ganz groß: Afro Look
In den 1960er und 1970er Jahren war der Afro-Kopf das Zeichen für die Hippies und alle, die gegen etwas aufbegehren wollten. Für den ultimativen Partylook oder die Sommernachtsfete eignet sich der wuschelige Lockenkopf perfekt. Nach dem Waschen Volumenschaum einkneten, die Haare strähnenweise kordeln und dann auf Papilotten drehen. Möglichst viele dünne Strähnen nehmen. Trockenföhnen oder über Nacht mit einem Handtuch um den Kopf gewickelt trocknen lassen. Nach dem Ausrollen Strähne für Strähne mit dem Kamm großzügig vom Ansatz bis in die Spitzen toupieren und direkt mit Haarspray fixieren. Wenn die Haare super vom Kopf abstehen und noch Löckchen zu erkennen sind, dann ist der Look perfekt.

Haaraccessoires für voluminöse Frisuren
Große, drapierte oder üppig ausladende Seidenblumen sind im Sommer und für den großen Auftritt am Abend ein reizvoller Eyecatcher im Haar und auch mit wenig Aufwand und Stylingprodukten lässt sich so mehr Volumen und mehr „Größe zaubern“. Glatte oder lockige Haare werden locker zusammengenommen, mit Klammern festgesteckt, gerne dürfen einige Strähnen herausschauen. Seiden- und Stoffblumen für das Haar verfügen über Klammern oder Clipse, mit denen sie einfach ins Haar eingebracht werden. Seitlich über dem Ohr macht sich dieses Accessoires wunderbar und zaubert optische Fülle.

Bild Bürste: Kurt Michel / pixelio.de

Haarkur selber machen

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Wer gepflegtes und schönes Haar möchte, der sollte seinem Haar ab und an eine Haarkur selber machen. Das ist deutlich preisgünstiger als eine solche im Handel zu kaufen und zudem ist es auch wirklich nicht schwer.

Der Vorteil einer selbst gemachten Haarkur liegt natürlich auf der Hand. Man benötigt keinerlei Chemikalien oder Silikone, wie sie ja in vielen herkömmlichen Haarkuren vorkommen. Das Zusammenmixen geht ganz schnell, meist hat man die Zutaten dafür sowieso im Haus und man weiß eben ganz genau, was man da auf sein Haar einwirken lässt. Auch kann jeder natürlich immer wieder Neues ausprobieren und andere Zutaten hinzufügen. So lassen sich beispielsweise auch tolle Düfte in Haar bringen.

Eine wirklich einfache Rezeptur zum Thema Haarkur selber machen ist zum Beispiel diese hier: Man verrühre einfach 2 Teelöffel Olivenöl mit 2 Eigelb und 2 Esslöffel Honig. Den entstandenen Brei schön gleichmäßig auf das feuchte, nicht nasse, Haar geben und einmassieren. Die Kur dann einige Minuten oder gern auch länger einwirken lassen und anschließend das Haar gründlich ausspülen.

Wer möchte, der kann auch dieses Haarkurrezept ausprobieren: 150 Gramm Naturjoghurt mit einem Teelöffel Honig und einem Esslöffel Olivenöl vermischen und vorsichtig etwas erwärmen. Die Kur wird auf das trockene Haar aufgetragen und bleibt dort etwa eine Stunde. Dann ausspülen und die Haare mit einem milden Shampoo waschen.
Beide Rezepte sorgen für mehr Feuchtigkeit und die Haare lassen sich besser kämmen und frisieren.

Es gibt sehr viele verschiedene Rezepte, wie man eine Haarkur selber machen kann. Für, welches man sich entscheidet, hängt natürlich auch davon ab, wie das Haar beschaffen ist und warum man eine Haarkur anwenden möchte. Der eine leidet unter trockenem Haar, der andere unter Spliss oder Schuppen. Auf jeden Fall aber kann jeder eine solche Kur für das Haar anwenden, denn schädlich sind sie ganz sicher nicht. Eine Haarkur selber machen, macht mit Freundinnen bei einem Beautyabend besonders viel Spaß.

Dünnes Haar – was tun?

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Was kann man tun, wenn man dünnes Haar hat? Es gibt zahlreiche mehr oder weniger glaubhafte Tipps im Umgang oder der Behandlung von dünnem Haar.

Dünnes Haar ist nicht gerade das, was sich die meisten wünschen. Gerade Männer werten dieses als erstes Anzeichen einer sich anbahnenden Glatze. Auch viele Frauen träumen von vollem langem Haar, nicht zuletzt, weil dieses von der Werbung als perfekt vorgelebt wird. Doch was tun gegen dünnes Haar?

Zunächst einmal muss unterschieden werden, ob das einzelne Haar dünn ist oder die gesamte Haarmenge eher spärlich ausfällt und deshalb mit dem Attribut dünn bezeichnet wird. Schwangerschaften und Pubertät, aber auch andere hormonelle Einschnitte können dafür sorgen, dass Haare vermehrt ausfallen und dünner werden. Hier helfen vom Arzt verschriebene hormonelle Haarbehandlungen. Massagen der Kopfhaut regen die Durchblutung an und wirken damit stimulierend auf den Haarwuchs.

Wenn es allerdings nur darum geht, dünnen Haaren zu mehr Volumen zu verhelfen, so stehen hier seitens der Kosmetikindustrie zahlreiche Pflege- und Stylingprodukte zur Verfügung, die das Haar stärken und voluminöser wirken lassen. Bei Spülungen sollte man gerade bei feinem Haar zurückhaltend sein. Diese machen das Haar einerseits angenehm weich und zaubern natürlich auch Glanz hinein. Auf der anderen Seite aber wird das Haar sehr weich und sind damit schwerer zu stylen. Grundsätzlich eignet sich dünnes Haar besser für kurze oder maximal mittellange Frisuren. Der Grund hierfür besteht darin, dass die Haare durch das Gewicht langer Haare zusätzlich beschwert werden und im Look den entgegen gesetzten Effekt erzielen. Kurzhaarfrisuren dagegen kommen am besten zur Geltung, wenn die Trägerin kein extrem dickes Haar hat. Hier kommt dünnes Haar sehr schön zur Geltung und stellt mit einem Mal keinen Nachteil mehr dar sondern im Gegenteil einen Vorteil. Deshalb sollte sich - gerade wer dünnes Haar hat - bei der Auswahl seiner neuen Frisur unbedingt von einem guten Friseur beraten lassen.

Foto: duxschulz / pixelio.de

Haarpflegeprodukte

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Das gepflegte Haar ist ein wichtiger Teil des gepflegten Erscheinungsbildes, welches heute als Standard in jedem Beruf erwartet wird. Die Erwartungshaltung ist hoch und in selbem Maße haben auch die Haarpflegeprodukte, ähnlich wie die Beautyprodukte für die Haut, sich einen festen Platz in jedem Haushalt erobert. Den ganzen Artikel lesen

Haarpflegeprodukte

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Gesund und schön aussehendes Haar dank richtiger Haarpflegeprodukte. Haare sind ein sehr wichtiger Bestandteil unseres Aussehens. Sieht es gesund und gepflegt aus, wirkt sich dies positiv auf das gesamte Erscheinungsbild eines Menschen aus. Um das Haar richtig zu pflegen, gibt es im Handel ein riesiges Angebot an verschiedenen Haarpflegeprodukten. Den ganzen Artikel lesen