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Gesichtsgymnastik gegen Falten

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Das Älterwerden lässt sich zwar nicht verhindern, aber man kann es hinauszögern, zum Beispiel mit einer Gesichtsgymnastik gegen Falten. Denn unser Gesicht besteht aus ungefähr 30 verschiedenen Muskeln, von denen wir einige mehr und andere so gut wie nutzen. Die weniger genutzten verlieren ihre Kraft und schon hat man Falten, ein Doppelkinn oder aber man sieht einfach nur älter aus, als man sich eigentlich fühlt.

Wer jetzt denkt, nun könnten nur noch teure Antifalten-Cremes oder sogar Botox helfen, der irrt. Nur circa 10 Minuten täglich für einige Übungen Gesichtsgymnastik helfen gegen Falten. Denn natürlich wird durch die Gymnastik die Durchblutung angeregt und so dann das Bindegewebe im Gesicht gefestigt. Ebenso wird auch der Lymphfluss positiv beeinfluss, dadurch wird das Gewebe entschlackt und entgiftet.
Durch die Gesichtsgymnastik gegen Falten wird die Haut im Gesicht elastischer und straffer, dadurch wirkt sie einfach deutlich jünger.

Die Übungen sind nicht schwer, an dieser Stelle seien einfach nur zwei davon vorgestellt.
So kann man einfach auch mal „dicke Backen“ machen, also die Wangen aufblasen. Dann lässt man ungefähr 10-mal die Luft im Mund von einer Wange zur anderen wandern. Anschließend die Luft langsam auspusten. Diese Übung kräftigt die Wangenmuskeln.
Gegen müde Augen hilft folgende Übung: man legt die Zeigefinger locker auf die geschlossenen Augenlider, dann wird versucht, die Augen zu öffnen. Die Finger sollten dem Druck der Augenlider für circa eine halbe Minute nicht nachgeben. Ungefähr 10-mal wiederholen. Gesichtsgymnastik gegen Falten kann man eigentlich dann machen, wenn man ungestört ist und einige Minuten Zeit hat. Wichtig für eine gute Wirkung ist aber die Regelmäßigkeit.

Natürlich gibt es auch noch andere Faktoren, wie beispielsweise eine gesunde Ernährung und viel Bewegung an der frischen Luft, die jung halten. Aber die Gesichtsgymnastik gegen Falten ist ein sehr wirkungsvolles Mittel gegen die Faltenbildung und vor allem bedarf es dafür weder viel Zeit noch viel Geld.

Foto: Benjamin Thorn / pixelio.de