Die Homöopathie basiert auf der ganzheitlichen Sichtweise und ist ein bedeutender Bestandteil der Naturheilkunde. Sie unterstützt den Körper dabei, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Die Homöopathie ersetzt nicht die schulmedizinische Behandlung, gilt jedoch als ideale Ergänzung.
Die homöopathische Behandlung sollte bereits vor der Schwangerschaft mit speziellen Vitaminpräparaten beginnen, um einen idealen Immunzustand für Mutter und Kind herzustellen. Je nach Untersuchungsbefund kann sich auch eine zusätzliche Gabe von Eisen und Magnesium, Zink und Selen positiv auswirken.
Bekannt ist, dass die Einnahme von synthetischen Medikamenten für den Fötus besonders in den ersten drei Schwangerschaftsmonaten besonders gefährlich sein kann. Eine einfache Kopfschmerztablette oder ein harmloser Infekt werden dann zum Problem. Die naturheilkundliche Homöopathie in der Schwangerschaft leistet gute Dienste.
Bei Erkältungen, Bronchitis oder Ohrenentzündungen empfiehlt sich die Einnahme von Ferrum Phosphoricum. Bei Fieber ist Belladonna das Mittel der Wahl, Halsschmerzen werden mit homöopathischen Lutschtabletten behandelt.
Schwangere klagen oft über Verdauungsprobleme und Erbrechen. Auch hierfür gibt es geeignete homöopathische Mittel. Nux Vomica hilft bei Verdauungsproblemen, Übelkeit und Verstopfung. Sollte es einmal zu Durchfall kommen, hilft Arsenicum Album schnell.
Für Schwangere, die unter Migräneattacken leiden, ist Spigelia das Mittel der Wahl, das auch bei Zahnschmerzen eingesetzt werden kann. Die Homöopathie hilft auch bei Wehenschwäche und Milchstau.
Die sanfte ganzheitliche Homöopathie in der Schwangerschaft ist eine gute Behandlungsalternative. Und auch nach der Geburt helfen homöopathische Mittel bei vielerlei Beschwerden von Mutter und Baby.




