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Teebeutel


Teebeutel vereinfachen die Zubereitung von Tee, da sie je nach Ziehdauer einfach entsprechend lange in kochendes Wasser getaucht werden. Der Tee ist in feinen, speziellen Filterpapier oder Baumwollsäckchen gefüllt, die je nach Marke ein bis zwei Kammern haben und an einem daran befestigten feinen Faden hängen. Zum Anfassen werden meist Papierblättchen angebracht, auf der auch die Teebezeichnung und Marke aufgedruckt ist.

Die Teebeutel werden nicht geklebt, sondern entsprechend gefaltet, da die Lebensmittelreinheit eingehalten werden muss. Als Aromaschutz für die einzelnen Beutel werden oft nochmals Papierblättchen genutzt und als Umverpackung stärkeres Papier oder Pappe. Die Verpackungsentsorgung der Teebeutel ist also meist umweltfreundlich.

Zur Aufbewahrung werden verschiedene Möglichkeiten angeboten. Sehr schick ist eine Teebox, die den Transportboxen von Tee nachempfunden ist.

Diese Art vorportionierter Tee ist auch praktisch für die Lagerung und auch unterwegs. Für den Teegenuss sind auch größere Teebeutel erhältlich, die je nach Belieben mit losem Tee gefüllt und in die Kanne mit gekochtem Wasser mittels Haken eingehängt werden können. Auch diese können aus dem feinen speziellen Papier oder Baumwolle bestehen und je nach Material mehrfach genutzt werden. Diesen umweltfreundlichen und auf Dauer preiswerten Vorteil bieten die Baumwollsäckchen. Einige Teeliebhaber kritisieren den Verkauf und die Benutzung des Teebeutels aufgrund vermuteter Aromaeinbußen und eventueller Herstellungsrückstände von teurem Tee oder die Mitverarbeitung von so genannten Unkräutern. Dieses ist bislang jedoch nicht nachgewiesen worden. Die Erfindung und Nutzung von Teebeuteln geht weit in die Geschichte hinein, die teilweise recht amüsant klingt und lesenswert ist.

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