Ein ganz persönliches und „süßes“ Präsent zum Geburtstag oder Muttertag, zum Valentinstag und auch zu Weihnachten ist ein selbstgebackener Kuchen in Herzform. Liebevoll verziert mit Schokolade, Früchten und Sahne ist er stets eine freudige Überraschung. Um ihn herzustellen wird eine Herzbackform benötigt, die in keiner Küche fehlen sollte. Erhältlich ist die Form in gut sortierten Kaufhäusern und Haushaltswarengeschäften und zwar in verschiedenen Größen und zu unterschiedlichen Preisen.
Die Herzbackform sollte bruchsicher, hygienisch, robust, langlebig und pflegeleicht sein. Auch sollten mit ihr beste Backergebnisse erzielt werden können. Diese Spezialform wird aus verschiedenen Materialien hergestellt. So wird sie häufig aus stabiler Keramik mit eingearbeitetem Dekor oder aus matt- glänzendem Aluminium gefertigt. Sehr praktisch ist die Backform, wenn sie aus bruchsicherem, flexiblem, lebensmittelechtem Silikon besteht. Es gibt sie als einteilige, kompakte Form, als Ausstechform und als zweiteilige Springform. Als Springform verfügt sie über einen separaten Boden mit eingestanztem Waffelmuster und über einen seitlich angeordneten Klappverschluss. Interessant ist die ebenfalls zweiteilige Herz-Kastenform, bei der nur ein herzförmiger Deckel aufgeschoben wird.
Sehr praktisch und pflegeleicht ist die Herzbackform mit einer Antihaftbeschichtung. In dieser Form kann kein Kuchenteig ansetzen, so dass sich das Kuchenherz nach dem Backen problemlos aus der Form lösen lässt. Mit heißem Wasser lässt sich diese Herzbackform einfach und schnell reinigen. Die Antihaftbeschichtung ist allerdings nicht kratzfest, und damit die Beschichtung unbeschädigt bleibt, sollte beim Lösen des Kuchens weder mit der Gabel noch mit einem Messer nachgeholfen werden.




