Sein Brot selbst zu backen macht nicht nur Spaß und ist gesund, man kann auf diese Weise auch genau das Brot backen, was man gerne möchte. Vollkorn- oder Mischbrot, Mandel- oder Kräuterbrot, beim selbstgebackenen Brot ist für jeden etwas dabei.
Eine Voraussetzung für eine gelungenes selbstgebackenes Brot, ist die richtige Brotbackform. Die klassische Brotbackform ist immer noch eine Kastenform. Kastenformen sind in verschiedenen Größen erhältlich, Antihaftbeschichtet und haben eine sehr gute Wärmeleitung. Eine andere Möglichkeit ist die Backschale aus Ton. Brotbackformen aus Ton müssen wie Römertöpfe behandelt werden. Vor dem Backen werden sie “gebadet” das heißt, in kaltes Wasser gelegt. Der Vorteil bei Backformen aus Ton ist, dass der Teig während des Backens feucht bleibt und das Brot sehr schön knusprig wird.
Backformen aus Ton sind in rund oder oval erhältlich. Besonders für Brotbackmischungen sind ovale Brotbackformen ideal. Eine weitere Alternative wären Brotbackformen aus Silikon.
Wer gerne süßes Brot ißt, sollte sich eine Stutenform zulegen. Diese Brotbackform ist speziell für Mandel, Nuß oder Rosinenstuten. Praktisch ist eine Universalbackform für Brot. Die Form läßt sich auf die gewünschte Form verkleinern oder vergrößern. Brote von einem, anderthalb und drei Pfund lassen sich mit dieser Form backen.
Für alle Freunde der französischen Küche ist eine Baquette Brotbackform eine schöne Sache. Auf einem Lochblech können bis zu drei knusperfrische Baquettes gebacken werden.
Mit der richtigen Brotbackform ist es kinderleicht, ein “Eigenbrötler” zu werden.





Ich habe früher mein Brot immer mit einem Brotbackautomaten gemacht. Das war zwar recht einfach, aber ich hatte immer ein Loch unten im Brotlaib. Nun verwende ich nur noch Brotbackformen zum Brot backen. Ist zwar mehr Aufwand, aber es lohnt sich.