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Zähne aufhellen


Jeder Mensch besitzt eine ganz individuelle Zahnfarbe, die mit der Zeit nachdunkelt. Auslöser dafür können Medikamente, Erkrankungen, aber auch Getränke - wie Tee, Kaffee oder Rotwein – sein. Da ein attraktives Lächeln die Persönlichkeit perfekt unterstreicht, lassen viele Menschen die Zähne aufhellen.

Der beste Ansprechpartner dazu ist immer ein Zahnarzt, der anhand des allgemeinen Zahnzustandes die passende Behandlung bestimmen und Auskunft über Resultate/Preise geben kann.
Dem intensiven „Bleaching“, also Bleichen der Zähne, geht immer eine professionelle Zahnreinigung voraus. Die Zähne und das Zahnfleisch sollten möglichst gesund sein. Zahnfüllungen oder Kronen verändern beim Zähne aufhellen nicht ihre Farbe.

Die schnellste und wirkungsvollste Methode, das „in-office-bleaching“ zeigt sofortige Ergebnisse. Die Zähne können um bis zu 9 Nuancen aufgehellt werden. Ein Bleichgel mit hoher Konzentration (meist Wasserstoffperoxyd) wird auf die Zähne aufgetragen durch Licht/Wärme mit dem Zahnschmelz verbunden. Diese Methode kostet ab 400 € und hält rund 2-3 Jahre.

Das so genannte „home bleaching“ wird ebenfalls vom Zahnarzt begleitet. Dazu werden (nach Abdruck) Schienen gefertigt und mit Bleichmittel gefüllt. Der Patient trägt sie meist nachts. Der bleichende Effekt tritt erst nach ca. vier Wochen ein.

Auch frei verkäufliche Mittel, wie Bleaching Strips, eignen sich zum kurzfristigen Aufhellen der Zähne. Durch die schwache Konzentration des enthaltenen Bleichmittels werden nur 1-2 Nuancen erreicht.
Zahnpasten mit Schleifpartikeln oder einfaches, gemahlenes Salz wirken ebenfalls leicht aufhellend, können aber den Zahnschmelz angreifen. Sie sollten deshalb nicht über eine lange Zeit hinweg verwendet werden.