Honig ist gesund, aber es gibt etwas, dass noch viel gesünder ist. Gelee Royal, das Futter der Bienenkönigin, ist auch beim Menschen wegen seiner gesunden Wirkung auf den Körper beliebt. Einige Zeit war diese Substanz nur wenig von Interesse, in den letzten Jahren aber, haben Forscher und auch Konsumenten dieses Stoffes wieder erkannt, wie wertvoll Gelee Royal ist.
Gelee Royal beweist seine Wirkung schon beim Bienenvolk. Hier dient es ausschließlich als Aufzuchtsfutter für die Bienenkönigin. Diese sollte besonders kräftig, gesund und stark werden. Diese Wirkung machen sich auch viele Sportler zunutze. Auch Heilpraktiker wenden dieses Mittel gern bei ihren Patienten an. Frei von Zusatzstoffen, also rein natürlich fördert Gelee Royal die geistige und körperliche Leistungskraft und stärkt das Immunsystem. Zugleich wird aber auch die Sauerstoffaufnahme des Körpers verstärkt und der Zellstoffwechsel stärker aktiviert.
Aber Gelee Royal zeigt seine Wirkung nicht nur bei der inneren Anwendung. In vielen hochwertigen kosmetischen Produkten findet man diese Substanz, da sie verjüngend wirken soll.
Warum dieses natürliche Mittel eine solche Wirkung hat, das konnten Forscher bisher noch nicht 100 % herausfinden. Die Bienen wollen ihr Rezept wohl lieber für sich behalten. Was man aber herausfinden konnte, sind hochwertige und für den Körper wichtige Substanzen wie Vitamin E, Malz, Hefe und auch Frucht-und Beerenkonzentrate. Außerdem sind im Gelee Royal auch Carotinoide enthalten. Die Wirkung dieses Stoffes ist gerade für die Kosmetik sehr interessant. Denn Carotinoide wirken generierend auf die Zellen der Haut. Das Zusammenspiel der einzelnen Wirkstoffe im Gelee Royal wirkt sich natürlich umso positiver auf den Körper aus, als jede einzelne Substanz für sich.
Im Allgemeinen ist das Futter der Bienenkönigin sehr gut verträglich, da es aber ein Naturprodukt ist, kann es unter Umständen zu allergischen Reaktionen kommen. Gelee Royal und seine Wirkung auf Körper, Geist und Seele ist so überzeugend, dass Kunden auch gern einen etwas höheren Preis dafür bezahlen.
Foto: Maja Dumat / pixelio.de




