Jeder Mensch hat sie, doch meist werden sie verflucht: Haare. Warum sind sie eigentlich Segen und Fluch zugleich? Produktive Haarkosmetik zu betreiben kann so einfach sein. Sie ist ein Gewöhnungsprozess wie so vieles andere auch. Sobald man sich ein paar Kniffe angeeignet hat, ist die regelmäßige Haarkosmetik ebenso selbstverständlich, wie tägliches Duschen oder Essen. Haare wachsen normalerweise einfach so und sind Natur gegeben. Sie sind aber nicht einfach schön, nur weil sie da sind.
Zum Beispiel regelmäßige Kopfmassagen, die sich jeder zwischendurch mit den Fingerspitzen selbst gönnen kann, regt die Haarwurzeln an. Vom angenehmen Gefühl dabei mal ganz abgesehen. Und dafür muss man nicht einmal zum Friseur gehen. Bei trockenen Haaren helfen kleine Tricks, wie zum Beispiel einfaches Rapsöl, mit dem man die Haare einige Zeit vor dem Waschen einmassiert. Gegen fettiges Haar und schuppige Kopfhaut gibt es mittlerweile gute Beratung und entsprechende Präparate in Apotheken und Fachhandel.
Haare sind unsere ständigen Begleiter; egal was wir tun. Das Kopfhaar ist, ebenso wie Hände und Gesichtshaut, Wind und Wetter ausgesetzt. Trockene Heizungsluft, Regen und Sonne sind reine Strapazen. Gesicht und Hände kremt man sich selbstverständlich regelmäßig ein. Aber die Haare sollen meist ohne zusätzliches Verwöhnprogramm sitzen und gut aussehen. Haarkosmetik ist wichtig, damit die Freude daran lange Bestand hat. Effektive Haarkosmetik zu betreiben ist also längst kein Buch mit sieben Siegeln mehr, sondern im Grunde ganz einfach, man muss nur wollen.




