Dunkle Schatten unter den Augen sind ein Problem, mit dem viele Menschen zu kämpfen haben. Zwar sind Augenschatten grundsätzlich kein medizinisches Problem, doch vor allem Frauen leiden darunter, denn man sieht hiermit ständig müde und auch ein bisschen krank aus.
Augenschatten sind oft eine Veranlagung, sie nehmen aber auch mit dem Alter zu. Durch die dünne Haut scheinen die Blutgefäße besonders durch. Je dünner die Haut, desto dunkler erscheinen die Augenringe. Auch wenn Menschen müde sind, entstehen die bekannten Augenschatten, die vor allem durch geweitete Blutgefäße entstehen, die in diesen Fällen mehr Abfallstoffe transportieren müssen.
Wer Augenschatten allein bei Müdigkeit aufweist, kann dem mit vermehrtem Schlaf begegnen. Eiswürfel oder kühlende Lappen können durch die Kühlung der Hautpartie helfen, die geweiteten Blutgefäße wieder zu verkleinern. Auch helfen Spaziergänge an der frischen Luft und viel Bewegung, das Blut in Wallung zu bringen und so den Blutfluss zu beschleunigen. Ebenso wie Bewegung hilft es aber auch, wenn man gesunde Lebensmittel wie viel Obst und Gemüse bevorzugt. Gleichzeitig sollte viel getrunken werden, denn dies schafft ebenfalls Abfallstoffe aus dem Körper. Auf Alkohol, Nikotin und Fast-Food sollte man hingegen verzichten, denn diese Stoffe belasten den Körper und den Kreislauf.
Da Augenschatten besonders im Winter stark hervortreten, wenn die Haut durch die fehlende Sonne ohnehin blass erscheint, können auch einige Minuten auf der Sonnenbank helfen. Der Teint wird so insgesamt dunkler, wodurch die Augenschatten nicht mehr so stark hervortreten.
Zuletzt ist es natürlich immer noch möglich, die Augenschatten durch ein dezentes Make-up abzudecken. Etwas dunklere Abdeckcreme sowie ein mattierendes Puder wirken oftmals Wunder.




